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Komapatient kommuniziert?

Gut, dieses Blog liest eh keiner. Aber was solls. Vielleicht bekomme ich ja doch Feedback. Auf den Seiten des von mir hochverehrten Wired-Magazins steht ein Artikel, in dem es um den Fall des Belgiers geht, der 23 Jahre lang als Wachkomapatient behandelt wurde (was im Wesentlichen wohl eine Nichtbehandlung war), er jedoch bei vollem Bewusstsein war.
Reborn Coma Man’s Words May Be Bogus | Wired Science | Wired.com
In dem Beitrag geht es aber nicht um den Fall selbst, sondern um das Interview, das der Patient gab. Dabei tippte er die Antworten auf einen Computer. Dabei wird ihm von einer Pflegerin geholfen, die seine Bewegungen “verstärken” soll. Hier ein Ausschnitt aus dem Interview.

Aber woher wissen wir, dass es wirklich die Worte des Patienten sind, die wir da “hören” und nicht die der Pflegerin. Allgemein – so wired weiter – wird das Verfahren als nicht valide angesehen.
Hm. Robertjoy schreibt dazu in einem Kommentar (24.11.09, 18:35):

I presume the patient speaks only Dutch. Select as his “assistant” a person who does not speak his language, and who therefore is not capable of influencing the selection of keys when forming sentences written in Dutch.

 

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